Herzlich Willkommen bei parameta

Projekte durchzuführen, bedeutet stets grundlegende Veränderung. Change ist eine Konstante im Zusammenhang mit Projekt- und Portfoliomanagement. Involviert man alle beteiligten Menschen frühzeitig und überzeugt sie von den Projekten und den daraus resultierenden Veränderungen, vermeidet man Widerstände, Zeitmangel und ausufernde Budgets. Die Erfolgschancen steigen. Aus diesem Grund legt parameta in allen Beratungsaufträgen größten Wert auf die ganzheitliche Betrachtung des Faktors „Mensch“.

Strategisches Projekt- und Projektportfoliomanagement hilft Organisationen, Ziele über alle Geschäftsbereiche hinweg durchzusetzen. Unsere Benchmarks und die Entwicklung der passenden Strategie und Roadmap für Ihre Organisation helfen Ihnen, zukünftig effizienter zu entscheiden, welche Projekte durchgeführt werden. Transparenz, Kostenersparnis und mehr Effektivität sind Ergebnisse für Ihr Unternehmen.

Ihr direkter Kontakt

Tel.: +49 (81 22) 89 20 39 0
E-Mail: service@parameta.de

Unsere Leistungen

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Organisationsanalyse

Der sichere und messbare Weg zu erfolgreichen Projekten

Steckt ein Projekt in der Krise, liegen die Ursachen nicht immer nur im Management dieses einen Projekts.

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Toolauswahl_121x108

PPM-Toolauswahl und
-Einführung

Ihr Begleiter bei der Auswahl und Einführung von PPM-Software

Die Suche nach einer Software für das Projektmanagement ist auf den ersten Blick oft die sprichwörtliche Suche nach der Nadel im Heuhaufen.

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Schulungen

Projekte sicher und souverän führen

Wenn Projekte scheitern, scheitern sie an den Menschen, die sie durchführen. Die Motivation, aber vor allem auch die Qualifikation von Mitarbeitern sind wesentliche Erfolgsfaktoren.

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Auf- und Ausbau
PMO

Da ist Ihr Projektmanagement zu Hause

In Zeiten knapper Ressourcen müssen Unternehmen mehr denn je auf den Erfolg ihres Projektmanagements als Ganzes achten.

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Strategisches Portfoliomanagement

Entscheiden und Priorisieren

Welche Projekte können, sollen, müssen gemacht werden, welche können noch warten oder sollten sogar ganz gestrichen werden? Sowohl in der IT, als auch in der Entwicklung muss diese Frage regelmäßig, fundiert und strukturiert beantwortet werden, um ein funktionierendes Projektmanagement zu gewährleisten.

Wir stellen sicher, dass nicht immer nur die ihre Projekte durchsetzen, die am lautesten schreien.

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Changemanagement-
Begleitung

Wandel braucht Führung

Projekte verursachen Veränderungen, sonst bräuchte man sie nicht. Und Veränderungen verursachen Widerstände. Geht man damit nicht professionell um, gefährden sie in der Regel den Erfolg des Projekts.

Wir begleiten den Wandel und überwinden Widerstände.

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Kommunikation_und_Marketing_121x108

Kommunikation &
Marketing

Gutes tun und darüber reden

Nicht immer kommt die Begeisterung für Projekte von alleine. Aber immer ist sie Voraussetzung für einen guten Übergang in die Operative. Durch gezielte Kommunikation und projekt-Marketing steigern wir die Bekanntheit Ihre Projekte in der Organisation und schaffen damit die Voraussetzung für Nutzer-Akzeptanz.

Wir verkaufen Ihr Projekt.

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PEP by parameta

Der Produktentstehungsprozess (PEP)

Der Produktentstehungsprozess, kurz PEP genannt, wird auch als Produktentwicklungsprozess bezeichnet.

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Aktueller parameta Studienreport Teil V

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Portfolio und Stage-Gates für Produktentwicklung

Darfs ein bisschen weniger sein?

Am Beispiel Produktentwicklungsprozess oder Produktentstehungsprozess (PEP) wird einmal mehr die Problematik moderner Managementtheorien deutlich: Schon bei der Benennung herrscht Uneinigkeit; zwei- und mehrdeutige Erklärungen sind an der Tagesordnung. Dabei ist der PEP in den vergangenen Jahrzehnten immer stärker in den Fokus gerückt. Eine globalisierte Welt mit ihrem intensiven Austausch von Know-how, Waren und Dienstleistungen und einem verschärften Wettbewerb fordert von allen Beteiligten kontinuierlich Innovationen. Doch was unterscheidet erfolgreich innovative Unternehmen von jenen, die nicht so innovativ oder weniger erfolgreich sind? Und, was bedeutet in dem Zusammenhang eigentlich „erfolgreich“? Neu, schnell oder differenzierbar? Welche Merkmale haben innovative Produktentwicklungsprozesse, was zeichnet sie aus? Gibt es so etwas wie ein „kugelsicheres“ PEP-Design?

Blog


News / 20. März 2017 / parameta

PMO ist wie beim Fußball (Teil 3)


In den vergangenen Wochen habe ich an dieser Stelle über das Project Management Office (PMO) in seinen zentralen Rollen als Schiedsrichter und Trainer für erfolgreiche Projektarbeit im Unternehmen geschrieben. Im letzten Teil meiner Reihe über PMOs und Fußball erfahren Sie, was die Abteilung für Projektmanagement im Unternehmen mit dem DFB oder der Fifa zu tun hat. Und ich gebe Ihnen ein paar weitere einfache Beispiele der Nutzenargumentation für PMOs mit auf den Weg – damit Sie Ihr PMO zukünftig (noch) besser auf die Erfolgsspur setzen können. Kein Spaß am Spiel ohne gemeinsame Regeln Beim Fußball gehen tagtäglich Millionen Menschen in aller Welt auf den Platz, und für alle gilt: das Spielfeld ist jedes Mal in etwa gleich groß; für den Erfolg braucht es eine starke Mannschaftsleistung; für taktische Fouls im Mittelfeld gibt’s Gelb; grobe Unsportlichkeiten ziehen Rot und eine Sperre nach sich; und wer die meisten Tore schießt gewinnt das Spiel. Auf dieses Fundament kann sich jeder verlassen, es ist die „gemeinsame Geschäftsgrundlage“ von Spielern und Fans. In der Beratungspraxis stelle ich immer wieder fest: Was im Sport selbstverständlich ist, gilt im Unternehmen mithin als überaus exotisch. Insbesondere Organisationen mit einer langen Tradition in klassischen Linienstrukturen tun sich oftmals schwer damit sich an einheitliche Spielregeln in der Projektarbeit zu halten. Dabei ist diese gemeinsame Geschäftsgrundlage in Projekten ein zentraler Faktor für erfolgreiche Projektarbeit im Unternehmen. Wer jedes Mal auf’s Neue um die Spielregeln ringen muss, hat das Spiel zukünftig schon verloren. Das PMO als Dachverband für Projektmanagement Projekte werden in den kommenden Jahren in allen Branchen an Bedeutung gewinnen. Unternehmensstrategien werden nun mal durch Projekte umgesetzt. Wer die Transformation hin zur Projektorientierung heute schon erfolgreich gestaltet, wird morgen Wettbewerbsvorteile gegenüber den Mitbewerbern haben. Oder anders herum: Wer diese Entwicklung heute verschläft, hat gute Aussichten darauf zukünftig nicht mehr in der ersten Liga mitzuspielen. Als Fachbereich für Projektmanagement kommt dem PMO die Rolle des Dachverbands im Fußball zu: Das PMO gestaltet, entwickelt und hütet die gemeinsamen Spielregeln für Projektarbeit im Unternehmen. Es sollte möglichst hoch in der Aufbauorganisation angesiedelt sein und einen direkten Draht zu den Top-Entscheidern haben. So wird sichergestellt, dass die strukturellen Anforderungen des Managements operativ optimal gestaltet werden können. Das PMO als Schiri, Trainer und DFB – oder ist alles noch viel einfacher? In den letzten drei Blogeinträgen habe ich über Gemeinsamkeiten von Fußball und Projektarbeit geschrieben. In dieser Geschichte hatte das PMO einmal die Rolle des Schiris, einmal die des Trainers und schließlich die Rolle des Dachverbands. Aber warum eigentlich so kompliziert? Aktuelle Studien zum Thema PMO kommen übereinstimmend zu dem Ergebnis, dass Unternehmen, die besonders erfolgreiche Projektarbeit leisten, allesamt schlagkräftige, hoch angesiedelte PMOs haben. Und diejenigen Unternehmen, die dabei sind die Transformation hin zur Projektarbeit zu verschlafen, haben zumeist kein (schlagkräftiges) PMO – und sind unternehmerisch nachweislich weniger erfolgreich. Und wie war das noch mal mit dem Straßenverkehr? Oder einer beliebigen anderen Sportart? Oder in der erfolgreichen Linienorganisation? Es gibt anerkannte, gemeinsame Spielregeln. Bei Regelverstößen drohen Sanktionen. Und wer ein besonders erfolgreiches System betreiben möchte, investiert in eine gute Ausbildung und entwickelt Spieler und Spiel immer weiter. Warum nicht auch in der Projektarbeit…?


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Newsroom


18. April 2016 / 14:47 Uhr

One Size fits all – bei PMOs eine Illusion


Für den 3. Teil des parameta PPM-Reports haben die parameta Experten wieder 72 Mittelständler genauer unter die Lupe genommen. Im aktuellen Report dreht sich alles um Project Management Offices: Funktion und Aufgaben, Ausgestaltung und Einführung. Wieviel Zuckerbrot und Peitsche soll oder muss es sein, damit ein Unternehmen fit im Projektmanagement wird?

Alle Infos finden Sie im Downloadbereich:

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