parameta Organisationsanalyse
Exakt wissen, wo man steht und wohin man will.

Steckt ein Projekt in der Krise, liegen die Ursachen
nicht immer nur im Management dieses einen Projekts.
Mindestens genauso häufig existiert ein Portfoliomanagement
gar nicht oder läuft zumindest nicht rund.
Die Ursachen für gut oder schlecht laufende Projekte
sind also vielfältig und -schichtig, oftmals überschneiden
und bedingen sie sich. Gerade dieses Zusammenspiel
macht es so schwer, die wirklichen Ursachen
objektiv zu erkennen und exakt zu lokalisieren. Um es
bildlich auszudrücken: Man spürt, dass der Bauch weh
tut, kann aber nicht sagen, an was es liegt. Etwas Falsches
gegessen? Stress? Oder doch etwas Ernsteres?


Im Rahmen der parameta PPM-Anamnese® werden
Organisationen in Bezug auf ihre Projekte unvoreingenommen
und sachlich auf Herz und Nieren geprüft
und die wahren „Schmerzauslöser“ identifiziert. Damit
wird eine sichere Therapie ermöglicht. Die parameta
PPM-Anamnese® ist eine mittlerweile hundertfach
angewandte Schätz-, Mess- und Vergleichs-Methode,
die durch eine Benchmarking-Datenbank
sogar die Möglichkeit bietet, sich an den Besten der
Branche zu orientieren.

Der Plan: Initialisieren. Analysieren. Präsentieren.

Jede parameta PPM-Anamnese® beginnt mit einer Initialisierung. Im Rahmen eines kurzen Workshops oder einer Web-Konferenz werden gemeinsam mit dem Kernteam die Ziele, der Ablauf, die Schwerpunkte, die Teilnehmer und ein Zeitplan für die Anamnese bestimmt.

Analysieren: messen oder schätzen


Prinzipiell gibt es zwei Arten des Erkenntnis-Gewinns:
messen und/oder schätzen. In beide Verfahren starten
wir mit einem Dokumenten-Review. Hierbei werden alle Dokumente, die über den Stand des Projekt- und
Portfoliomanagements zur Verfügung gestellt werden
können, ausgetauscht und analysiert.

Messen

Unsere Mitarbeiter scannen intensiv und anhand
vorher mit Ihnen abgestimmten Checklisten und Fragebögen
Ihre Projektumgebung. Einzelinterviews mit
Vertretern aller Rollen im Bereich Projekt- und Portfoliomanagement
sowie ein persönlicher Augenschein
ausgewählter Projekte gehören genauso zur Untersuchungwie die beobachtende Teilnahme an Projekt-,
Lenkungsausschuss- und Portfolioentscheidungs-Sitzungen.
Diese Erkenntnisse werden zur IST-Situation
zusammen gefasst. Die SOLL-Definition erfolgt im
Rahmen eines gemeinsamen Workshops.

Schätzen

In einem ein- bis maximal zweitägigen Workshop führen
wir ein idealerweise acht- bis 12-köpfiges Team
mit Hilfe eines speziellen Workshop-Designs durch
einen Bewertungs-Prozess. An dessen Ende steht die konsolidierte Erkenntnis über den derzeitigen und
den in Zukunft gewünschten Stand der PPM-Kompetenzen
in Ihrer Organisation.

Präsentieren und Diskutieren

Die Gegenüberstellung der festgestellten IST-Situation
mit dem gewünschten und priorisierten
SOLL-Zustand bestimmt die zu bearbeitenden
Handlungsfelder. Das Analyseergebnis wird in
einem Abschlussbericht dokumentiert und mit Hilfe einer so genannten Heatmap visualisiert und präsentiert.
Stärken und Schwächen sind auf einen Blick
sichtbar, Handlungsempfehlungen werden daraus
abgeleitet.

Alles im grünen Bereich oder Achtung Handlungsbedarf?

Mittels Farbcodierung und Temperaturangaben visualisiert
die Heatmap auf einen Blick welche Kompetenzen
ursächlich an den PM-Schmerzen beteiligt sind, ob mittlerer oder starker Handlungsbedarf besteht –
also wie „heiß“ ein Thema ist – und wie weit IST-Situation
und SOLL-Zustand auseinanderklaffen.

Der Gewinn: Effizient erkennen, was geht

Durch die Berücksichtigung aller für das Projekt- und
Portfoliomanagement relevanten organisationsspezifischen
Kompetenzen ermöglicht die parameta
PPM-Anamnese® eine schnelle, objektive und eindeutige
Diagnose einer Organisation. Die völlig vorurteilsfrei und neutral ermittelten Ergebnisse decken die
vorhandenen Stärken und Schwächen auf und gelten
insbesondere mit dem Abgleich von Benchmarks als
„harte Währung“.

Zusammenfassung

Die parameta PPM-Anamnese® ist ein erprobtes und abgeschlossenes System zur neutralen und detaillierten
Analyse und Bewertung organisationsspezifischer Kompetenzen. Untersucht werden alle relevanten
Teilbereiche der Dimensionen Mensch, Struktur und Technologie.