Pressearchiv
01.12.09
"Herkules"-Projekt der Bundeswehr: Mangelhaftes Projektmanagement kostet Steuerzahler Milliarden
parameta Projektberatung kommentiert Medienberichte zu Milliardenfiasko bei Bundeswehr durch IT-Projekt "Herkules"
Erding, den 30. November 2009. Laut übereinstimmenden Medienberichten droht der Bundeswehr ein Milliardenfiasko durch ihr IT-Projekt "Herkules". Die Bilanz des Verteidigungsministeriums lautet: Die Planungen sind verfehlt, das Vorhaben liegt weit hinter dem Zeitplan zurück, die Kosten sind ins Unkalkulierbare gestiegen.
"Wenn Projekte scheitern, liegt es selten an den äußeren Umständen, der eingesetzten Technik oder den Beteiligten, sondern am mangelnden oder mangelhaften Projektmanagement", kommentiert Dr. Michael Streng, Geschäftsführer der parameta Projektberatung GmbH & Co. KG. "Dies scheint auch bei "Herkules" der Fall zu sein. Die Folge: Milliardenschwere Verschwendung von Steuergeldern.
Ziel des "Herkules"-Projektes war es, durch die Modernisierung der gesamten nichtmilitärischen IT- und Telekommunikations-Infrastruktur eine wesentliche Voraussetzung für die Zukunftsfähigkeit der Bundeswehr zu schaffen. Bis Ende 2010 sollte das Leitungsnetz erneuert, rund 140.000 PCs ersetzt und mit einheitlicher Software ausgestattet und 300.000 Telefone ausgetauscht werden. Bislang wurden statt wie geplant 31.450 gerade einmal 5.106 PCs ausgeliefert, der Ausbau der Netze hat noch nicht einmal begonnen. "Gerade in Projekten dieser Größenordnung und von solcher strategischer Bedeutung ist es nach unserer Erfahrung die Regel, dass unvorhersehbare Hürden genommen werden müssen. Professionelles Projektmanagement garantiert etwa mithilfe des Modells ‚parameta pm3‘, dass weder Zeitplan noch Kosten vollkommen aus dem Ruder laufen wie jetzt bei der Bundeswehr", erklärt Dr. Streng.
Privatwirtschaft setzt auf Projektmanagement
Professionelles Projektmanagement stützt sich auf bewährte Methoden, um Projekte termingerecht zum Erfolg zu führen - auch bei auftretenden Schwierigkeiten. Dafür ist umfangreiches Projektmanagementwissen und -erfahrung notwendig, über das viele Führungspersonen, die zum Projektleiter ernannt werden, nicht verfügen. Ein versierter externer Coach oder ein Projektbüro können wertvollen Support leisten. Die Privatwirtschaft hat dies längst erkannt, hier wird die überwiegende Zahl an Projekten mithilfe von Projektberatungen durchgeführt.
Ihre Ansprechpartnerin für den Bereich Presse
Ansprechpartnerin im Unternehmen
Jessica Sames
Referentin Unternehmenskommunikation
parameta Projektberatung GmbH & Co. KG
Franz-Brombach-Str 11-13
85435 Erding
Tel.: +49 8122 89 20 39 0
Fax: +49 8122 89 20 39 39
E-Mail: presse@parameta.de
Wünschen Sie ein persönliches Gespräch?
Gerne rufen wir Sie unverbindlich zurück!
Wünschen Sie ein persönliches Gespräch?
Sie erreichen uns unter
+49 8122 89 20 39 0
Monatlich die wichtigsten Fakten rund um das Projektmanagement: Registrieren Sie sich für unseren kostenlosen Newsletter!
PM-/PPM-Softwareauswahl, neutral, sicher und kompetent - mit parameta selectPPM zur richtigen Lösung für Ihr Unternehmen.
Zum OnlinecheckDOAG 2012 in Berlin
08.-09. Mai 2012
Erleben Sie die Experten der parameta Projektberatung live auf der DOAG in Berlin zum Thema „News und Trends im Projektmanagement“. Am 08. Mai hält Dr. Michael Streng seinen Vortrag „Mit Portfoliomanagement Unternehmensziele sicher erreichen“.
Klicken Sie hier und vereinbaren Sie schon jetzt einen Termin für ein persönliches Gespräch - wir freuen uns auf Sie!
Weiter Informationen zur Veranstaltung finden sie hier.
Neue Vorträge von Dr. Michael Streng zum kostenlosen Download.
Gibt es in Ihrem Unternehmen eine Karrierelaufbahn für Projektmanager?


