parameta Project Performance Management (PPM)
Der sichere und messbare Weg zu erfolgreichen Projekten

Projekte sind nicht erfolgreich. Es sind Menschen, die Projekte zum Erfolg führen. Dafür brauchen sie eine umgebende Organisation, die dies ermöglicht! Haben Sie sich auch schon gefragt, warum einzelne Projekte trotz durchaus vorhandenen Engagements, Know-hows und spezifischer Tools nicht funktionieren? Die Ursachen hierfür sind in den meisten Fällen nicht offensichtlich aber dennoch erkennbar – wenn auch nicht auf den ersten Blick.

parameta hat ein System entwickelt, den vielfältigen Ursachen umfänglich, detailliert und systematisch auf den Grund zu gehen: parameta PPM® – Project Performance Management.

Mit Hilfe des parameta PPM® finden Sie sicher und zuverlässig heraus, warum Projekte so laufen, wie sie laufen. Es beseitigt die Ursachen für einen unerwünschten Projektverlauf und weist kontinuierlich den erzielten organisatorischen Fortschritt nach.

Die Basis: Das parameta PPM® Referenzmodell

Das parameta PPM® Referenzmodell zeigt den Lebenszyklus und die Einbettung von Projekten im Rahmen einer sie umgebenden Organisation. Es zeigt die Zusammenhänge zwischen den vier entscheidenden Projektphasen: der Projektentstehung, der Projektentscheidung, des Multi-Projekt-Managements und des Einzel-Projekt-Managements. Dies in den drei relevanten Dimensionen Mensch (Können und Wollen), Struktur (Methode, Prozess und Organisation) und Technologie.

Eine Organisation kann dabei eine Abteilung, ein Unternehmen, ein ganzer Konzern oder sogar ein Stadt, ein Land, eine Regierung sowie jedwede andere Organisation sein. Mit Hilfe des parameta PPM® Referenzmodells zeigen wir auf, wie und warum Projekte entstehen, wie Projekte zielführend entschieden und priorisiert werden, wie ein Projekt-Portfolio erfolgreich geplant und gesteuert wird und wie sich das einzelne Projekt in dieses Umfeld einfügt.

parameta Pyramide Blau

Herausfinden, warum Projekte (nicht) funktionieren und an den richtigen Schrauben drehen

53 von parameta entwickelte PPM Kompetenzen füllen das Referenzmodell mit Leben und Details. Dabei beschreibt jede einzelne Kompetenz nichts anderes als jeweils einen eindeutig identifizierten Einfluss-Faktor auf die Frage, ob Projekte in einer Organisation funktionieren können oder nicht. Verbessert man diese Einflussfaktoren, erhöht sich die Chance auf einen erfolgreichen Projektverlauf.

Der Vorteil dieser Methode ist ihre Präzision: nichts bleibt vage oder unspezifisch. Selbst bisher schwer greifbare Themen wie „Unternehmenskultur“ werden in exakt beschriebene Kompetenzen wie Stringenz, Konsequenz, Umgang mit Konflikten und Krisen usw., aufgegliedert. Dadurch werden sie messbar und verbesserbar.